Wärmenetze 4.0

innovative Technologie - die gefördert wird

 

 

 

Fördermittel

Profitieren Sie mit unserer Hilfe

Allgemein


 

Die IWN ist ihr Ansprechpartner, wenn es um das Thema Fördermittelberatung und Fördermittelbegleitung geht. Unsere Mitarbeiter sind immer topaktuell informiert, was Novellierungen in Förderrichtlinien und neue europaweite, bundesweite sowie landesspezifische Förderprogramme betrifft.

Wir helfen Ihnen bei der Prüfung der Möglichkeiten zur Förderung und der idealen Fördermittelakquisition. Hierbei begleiten und beraten wir sie bei der darauffolgenden Erstellung der Antragsunterlagen.

Die Auswahl der Förderprogramm wird individuell auf ihr Projekt abgestimmt, um die bestmögliche Förderung für zugeschnitten auf die spezifischen Anforderungen Ihres Vorhabens zu ermöglichen. Im Folgenden finden Sie eine Kurzbeschreibung des Förderprogramms Wärmenetze 4.0 sowie eine Auflistung weiterer Förderprogramme, die Innovationen und Wärmenetze vereinen.

Fördermittelübersicht für innovative Wärmenetze:

Wir unterstützen sie mit unserer Fördermittelbegleitung bei einer Reihe von Förderprogrammen.

  • Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (Wärmenetzsysteme 4.0)


  • Bundesförderung Effiziente Gebäude

  • Wärme- und Kältenetze nach dem KWKG

  • Innovative KWK-Systeme nach dem KWKG

  • Umweltinnovationsprogramm

  • Bundesförderprogramm für Energieeffizienz in der Wirtschaft (+Förderwettbewerb)

  • 7. Energieforschungsprogramm - Gebäude und Quartiere

  • Kommunalrichtlinie (+Förderaufruf „Kommunale Klimaschutz Modellprojekte“)

Bundesförderung für effiziente Wärmenetze


 

Wärmenetzsysteme der 4. Generation stellen die Zukunft der leitungsgebundenen Wärmeversorgung dar. Sie zeichnen sich neben vielseitigen Einspeisern durch niedrige Temperaturniveaus, Klimaschonender, innovativer Energieträger und eine hohe Kosteneffizienz aus.

Um die Anforderung solch innovativer Wärmenetzsysteme aus technischer und betriebswirtschaftlicher Perspektive zu ermöglichen sind fein abgestimmte und innovative Konzepte und integrale Planungsansätze notwendig, die neben der Wärmebereitstellung Themen wie Sektorenkopplung und E-Mobilität einbeziehen.

Die Herausforderung einen hohen Anteil an verbrennungsfreier und erneuerbarer Wärme und Strom für ein Quartier bereitzustellen erfordert die Einbeziehung von aufeinander abgestimmten Technologien sowie die Nutzung von Abwärme- und Umweltwärmepotenziale. Um diese Potenziale energetisch nutzbar zu machen werden Technologien wie Solarthermie, Wärmepumpen, Wärmespeichern, Kraftwärmekopplungsanlagen, Power to Heat, Photovoltaik etc. eingesetzt. Das Herzstück der Energieversorgung stellt ein effizientes Speicherkonzept dar, welches die volatilen erneuerbaren Energien auf der einen Seite und den Wärme- und Strombedarf auf der anderen Seite zusammenbringt.

Bei der Realisierung von Wärmenetzsystemen der vierten Generation ist darüber hinaus ein passgenaues Monitoring und eine fortlaufende Optimierung des Gesamtsystems notwendig, um einen effizienten und zielgerichteten Betrieb des Wärmenetzes zu ermöglichen.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert die Machbarkeitsuntersuchungen und den Bau von hochinnovativen Wärmenetzsystemen der vierten Generation zur nachhaltigen Versorgung von Wohn- und Nichtwohngebäuden sowie gewerblichen Prozessen mit Niedertemperaturwärme bis max. 95°C.

Ab dem 1. Juli 2017 besteht das Förderprogramm „Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (Wärmenetzsysteme 4.0)“. Es beinhaltet sowohl die Unterstützung der Planung und Umsetzung von neuen, umweltschonenden Wärmenetzen als auch die Transformation und Optimierung von bereits bestehenden Wärmenetzen hinsichtlich Nachhaltigkeit und Energieeffizienz.

Lesen Sie hier die Förderbekanntmachung des Bundesanzeigers. 

Bundesförderung Effiziente Gebäude


Die Bundesförderung für Effiziente Gebäude fasst relevante Förderangebote von KfW und BAFA   zur Förderung von Energieeffizienz und Erneuerbaren Energien im Gebäudebereich in einem Programm zusammen. Es ist unterteil in Wohngebäude, Nichtwohngebäude und Einzelmaßnahmen, wozu unter anderem Anlagen zur Wärmeerzeugung (Heizungstechnik) gehören. Dazu zählen Solarthermie, Biomasse, Wärmepumpen, Gas-Hybridheizungen und Wärmenetze. Die Höhe der Förderung wird hier als prozentualer Anteil der für den Austausch bzw. die Erweiterung der Heizungsanlage entstandenen Kosten berechnet.

Wir unterstützen sie mit unserer Fördermittelbegleitung bei einer Reihe von Förderprogrammen.

Wärme- und Kältenetze nach dem KWKG


Das BAFA fördert den Neu- und Ausbau von Wärme- und Kältenetzen. Mindestanforderung an die Netzte ist eine Wärme- bzw. Kälteeinspeisung von mehr als 50 Prozent aus KW(K)K-Anlagen bei Inbetriebnahme und mindestens 60% beim geplanten Endausbau. Die Höhe des Zuschlags bemisst sich nach dem mittleren Nenndurchmesser aller neu verlegten Wärme- bzw. Kälteleitungen. Ausschließlich Wärme- bzw. Kältenetzbetreibende sind antragsberechtigt.

Innovative KWK-Systeme nach dem KWKG


Das BAFA fördert hocheffiziente neue oder modernisierte KWK-Systeme mit hohen Anteilen innovativer erneuerbarer Wärmeversorgung wie Solarthermie oder Geothermie. Mindestanforderung ist eine elektrische Leistung von 1- 50 MW, eine Jahresarbeitszahl von 1,25 und ein Anteil der innovativen erneuerbaren Wärme von 30% an der Referenzwärme. Es gibt eine Zuschlag auf die Stromerzeugung von max. 120€/MWh für 45.000 Vollbenutzungsstunden. Ausschließlich die Betreiber innovativer KWK-Systeme sind antragsberechtigt.

Umweltinnovationsprogramm


Das Umweltinnovationsprogramm fördert innovative, Umwelt entlastende technische Verfahren / Großanlagen mit Demonstrationscharakter, d.h. die geplante Technik befindet sich in Deutschland nicht in der Anwendung oder es handelt sich um eine neuartige Kombination bekannter Techniken. Dabei sollen ökologische und ökonomische Anforderungen vereint werden.

Wir unterstützen sie mit unserer Fördermittelbegleitung bei einer Reihe von Förderprogrammen.

Bundesförderprogramm für Energieeffizienz in der Wirtschaft


Wenn Sie Ihre Energiekosten durch hocheffiziente Technologien minimieren wollen, ermöglicht Ihnen diese Förderung eine flexible Umsetzung Ihres Projektes. Die KfW finanziert mit bis zu 25 Mio. Euro Kreditbetrag und bis zu 55% Tilgungszuschuss Maßnahmen, welche die Strom- oder Wärme­effizienz erhöhen und zur Senkung des Energie­verbrauchs beitragen. Dies können besonders effiziente Komponenten, Anlagen oder komplexe Systemlösungen sein.

Wir unterstützen sie mit unserer Fördermittelbegleitung bei einer Reihe von Förderprogrammen.

7. Energieforschungsprogramm - Gebäude und Quartiere


Die Forschungsförderung des BMWi innerhalb des 7. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung unterstützt angewandte Forschung, Entwicklung und Demonstration von Energietechnologien im Bereich Gebäude und Quartiere. Es gibt hierbei vorerst keine konkreteren Voraussetzungen als die Minderung des Primärenergiebedarfs und die Integration erneuerbarer Energien.

Kommunalrichtlinie


Die Kommunalrichtlinie ist eine Förderung, die Kommunen und kommunalen Akteuren hilft, vor Ort Klimaschutzmaßnahmen umzusetzen. Finanzielle Unterstützung kann für vielfältige Bereiche beantragt werden, wie zum Beispiel für die Einrichtung eines kommunalen Energie- und Umweltmanagements, Potenzialstudien, Klimaschutzkonzepte und Klimaschutzmanagement und viele weitere.

Wenn Sie Interesse an unseren Lösungen für die Herausforderungen einer zukunftsorientierten Energieversorgung haben, freuen wir uns auf Ihre Anfrage!